U16m Sieg am letzten Spieltag und muss hoffen

von Christian Stade

Doch zuerst war der verschlafene Start zu erkennen. Die beiden ersten Verteidigungen waren alles andere als gut. Dementsprechend früh wurde die erste Auszeit genommen, um die Mannschaft wach zu rütteln. Es gelang uns auch direkt den Schalter umzulegen und die Verteidigung wurde sofort kompakt und sicher. Im Angriff schalteten wir schneller als die Gegenspieler und konnten einige gut erspielte Angriffe abschließen. So konnten wir bereits früh in der Partie das Heft in die Hand nehmen. Als einziges Sorgenkind des ersten Viertels blieb die Reboundarbeit zurück. Diese verbesserte sich im Laufe der Partie zunehmend. Daraus resultierten einige Fast-Breaks sowie die immer deutlicher werdende Führung. Zur Halbzeit führten wir mit 38:21.

Nach der Pause wurde auch mehr und mehr die erste Garde geschont und alle anderen Spieler bekamen jede Menge Spielzeit zugesprochen. Diese Phasen überstanden wir ohne nennenswerten Einbruch, sodass sogar das letzte Viertel ohne einen Spieler der Starting Five gespielt wurde. Zwar waren wir im Angriff nun etwas „harmloser“ vorm Korb, dennoch war das Spiel nach den schlechten zwei Minuten zu Beginn ein sehr konzentriertes. Wir gewannen mit 65:43 und müssten nun darauf hoffen, dass Kleve gegen Dinslaken gewinnt um die Meisterschaft doch noch zu feiern.

Es spielten: Ferdosi (2), Karamehmedovic (8), Geerts (8), Agushi (15), Hülser (4), Sentürk, Dasdan (2), Erdem (6), Bajic (4), Petsas (16)

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U16m Sieg am letzten Spieltag und muss hoffen

von Christian Stade

Doch zuerst war der verschlafene Start zu erkennen. Die beiden ersten Verteidigungen waren alles andere als gut. Dementsprechend früh wurde die erste Auszeit genommen, um die Mannschaft wach zu rütteln. Es gelang uns auch direkt den Schalter umzulegen und die Verteidigung wurde sofort kompakt und sicher. Im Angriff schalteten wir schneller als die Gegenspieler und konnten einige gut erspielte Angriffe abschließen. So konnten wir bereits früh in der Partie das Heft in die Hand nehmen. Als einziges Sorgenkind des ersten Viertels blieb die Reboundarbeit zurück. Diese verbesserte sich im Laufe der Partie zunehmend. Daraus resultierten einige Fast-Breaks sowie die immer deutlicher werdende Führung. Zur Halbzeit führten wir mit 38:21.

Nach der Pause wurde auch mehr und mehr die erste Garde geschont und alle anderen Spieler bekamen jede Menge Spielzeit zugesprochen. Diese Phasen überstanden wir ohne nennenswerten Einbruch, sodass sogar das letzte Viertel ohne einen Spieler der Starting Five gespielt wurde. Zwar waren wir im Angriff nun etwas „harmloser“ vorm Korb, dennoch war das Spiel nach den schlechten zwei Minuten zu Beginn ein sehr konzentriertes. Wir gewannen mit 65:43 und müssten nun darauf hoffen, dass Kleve gegen Dinslaken gewinnt um die Meisterschaft doch noch zu feiern.

Es spielten: Ferdosi (2), Karamehmedovic (8), Geerts (8), Agushi (15), Hülser (4), Sentürk, Dasdan (2), Erdem (6), Bajic (4), Petsas (16)

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