U18 ersatzgeschächt und mit keinem guten dritten Viertel

von Christian Stade

Dabei war die erste Halbzeit gar nicht so schlecht. Wir zeigten zwar in den ersten vier Minuten nicht unser gewohntes Spiel, doch die Gastgeber waren noch etwas gnädig mit ihrer Punkteausbeute. Als dann unser erste Korb fiel, kamen wir in den Flow und steigerten uns. Wir variierten immer gut zwischen dem Drive zum Korb und den Würfen von Außen. Dies sorgte sogar trotz der Probleme am Anfang für die 17:20 Viertelführung. Das zweite Viertel war dann unser gewohntes Spiel. Klare Aktionen im Angriff mit guten Abschlüssen und einer enormen Anzahl an Freiwürfen. Die Quote war dabei auch mit über 70% hervorragend. Ebenso steigerten wir uns massiv in der Defensive und sorgten für einige Probleme bei den Dortmundern, um ihre sehr großen Center anzuspielen. Die Führung konnten wir bis zur Pause auf 35:45 vergrößern und es sah soweit gut aus.

Doch nach der Pause kam ein Viertel zum Vergessen. Wir spielten plötzlich nicht mehr so überzeugt und spielten einige schlechte Pässe. Daraus entstanden auch deutlich mehr Wurfchancen bei den Gastgebern, die den Rückstand egalisieren konnten. Zudem spielten wir immer mal wieder trotz guter Wurfchance einen Extrapass, der dann leider nicht Erfolg in Form von Punkten brachte. So erzielten wir lediglich sechs Punkte und sorgten selber für ein enges Spiel. Im letzten Viertel ging es dann gut hin und her. Beide Teams zeigten ein Spiel auf Augenhöhe. Jedoch bekamen wir auch deutlich weniger Chancen in der zweiten Halbzeit von der Freiwurflinie, da sich in manchen Situationen die Linie der Unparteiischen änderte. Aus noch 19 Freiwürfen in der ersten Halbzeit, wurden in der zweiten Halbzeit lediglich 3! Und das nicht weil die Gastgeber weniger in der Defensive arbeiteten.

Dennoch blieb die 69:67 am Ende an unserer Spielweise im dritten Viertel hängen als an den Foulpfiffen. Leider war auch hier trotz der schmalen Besetzung deutlich mehr drin.

Es spielten: Jonas Raab (25), Aryon Kosta (6),

Vincent Bur (19), Nikita Kashchenko (4), Timo Mengede, Charley Kreihsler, Daniel Adzor, Alexander Ignatov (13)

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U18 ersatzgeschächt und mit keinem guten dritten Viertel

von Christian Stade

Dabei war die erste Halbzeit gar nicht so schlecht. Wir zeigten zwar in den ersten vier Minuten nicht unser gewohntes Spiel, doch die Gastgeber waren noch etwas gnädig mit ihrer Punkteausbeute. Als dann unser erste Korb fiel, kamen wir in den Flow und steigerten uns. Wir variierten immer gut zwischen dem Drive zum Korb und den Würfen von Außen. Dies sorgte sogar trotz der Probleme am Anfang für die 17:20 Viertelführung. Das zweite Viertel war dann unser gewohntes Spiel. Klare Aktionen im Angriff mit guten Abschlüssen und einer enormen Anzahl an Freiwürfen. Die Quote war dabei auch mit über 70% hervorragend. Ebenso steigerten wir uns massiv in der Defensive und sorgten für einige Probleme bei den Dortmundern, um ihre sehr großen Center anzuspielen. Die Führung konnten wir bis zur Pause auf 35:45 vergrößern und es sah soweit gut aus.

Doch nach der Pause kam ein Viertel zum Vergessen. Wir spielten plötzlich nicht mehr so überzeugt und spielten einige schlechte Pässe. Daraus entstanden auch deutlich mehr Wurfchancen bei den Gastgebern, die den Rückstand egalisieren konnten. Zudem spielten wir immer mal wieder trotz guter Wurfchance einen Extrapass, der dann leider nicht Erfolg in Form von Punkten brachte. So erzielten wir lediglich sechs Punkte und sorgten selber für ein enges Spiel. Im letzten Viertel ging es dann gut hin und her. Beide Teams zeigten ein Spiel auf Augenhöhe. Jedoch bekamen wir auch deutlich weniger Chancen in der zweiten Halbzeit von der Freiwurflinie, da sich in manchen Situationen die Linie der Unparteiischen änderte. Aus noch 19 Freiwürfen in der ersten Halbzeit, wurden in der zweiten Halbzeit lediglich 3! Und das nicht weil die Gastgeber weniger in der Defensive arbeiteten.

Dennoch blieb die 69:67 am Ende an unserer Spielweise im dritten Viertel hängen als an den Foulpfiffen. Leider war auch hier trotz der schmalen Besetzung deutlich mehr drin.

Es spielten: Jonas Raab (25), Aryon Kosta (6),

Vincent Bur (19), Nikita Kashchenko (4), Timo Mengede, Charley Kreihsler, Daniel Adzor, Alexander Ignatov (13)

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