U18 unterliegt zum Auftakt

von Christian Stade

Mit hohen Ambitionen gingen wir in die Saison, doch mit dem ersten Spiel ist die Stimmung schon etwas gedämpft worden. Die lange Fahrt nach Wuppertal mit der Vielzahl an Ausfällen und noch ein paar angeschlagenen Spielern sollte gegen die sehr schnelle und gut abgestimmte Mannschaft der Ronsdorfer eine schwierige Aufgabe werden.

Der Beginn ins Spiel war zudem auch noch etwas verhalten. Die Gastgeber konnten gut scoren und wir mussten im Angriff mit unserer ungewohnten schwachen Ausbeute klar kommen. Der Ball fiel immer wieder aus dem Ring raus, wobei dieser schon gefühlt drin war. Deshalb liefen wir im ersten Viertel konstant einem Rückstand hinterher. Wir blieb dennoch ruhig und konzentriert bei der Sache. Dies sorgte dann zu Beginn des zweiten Viertels endlich für Erleichterung, da wir eine kleine Serie hatten und mit 20:27 in Führung gingen. Nach der Auszeit der Wuppertaler wurde das Spiel dann wieder anders. Die Gastgeber machten mehr Druck und wir mussten sehr viel Energie im Ballvortrag einsetzen. Es gelang uns zwar grundsätzlich ordentlich aber nicht sehr gut, um den Vorsprung weiterhin zu verteidigen. Ab jetzt hatten die Gastgeber auch eine sehr gute Trefferquote und konnten das Spiel drehen und selber mit 37:31 in Führung gehen. Bei uns setzte sich die Serie der vergebenen Chancen weiter fort und das obwohl wir sehr oft richtig gut zum Korb gelangten.

Auch in der zweiten Halbzeit lief das Spiel ähnlich wie im ersten Durchgang. Wir schafften es nicht den Rückstand zu verkürzen, obwohl unsere Defensive immer besser wurde und den Weg zum Korb enorm schwierig gestalteten. Doch wenn die Wuppertaler mal einen Wurf abgeben konnten, war dieser fast immer im Korb. Leider war es heute nicht unser Tag, aber es heißt jetzt einfach Mund abwischen und weiter geht´s. So hieß es am Ende 75:63 (37:31).

Es spielten: Jonas Raab (19), Max Heinsch, Aryon Kosta (6), Vincent Bur (19), Nikita Kashchenko (15), Timo Mengede, Charles Kreihsler, Emiljius Dziugas (4)

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U18 unterliegt zum Auftakt

von Christian Stade

Mit hohen Ambitionen gingen wir in die Saison, doch mit dem ersten Spiel ist die Stimmung schon etwas gedämpft worden. Die lange Fahrt nach Wuppertal mit der Vielzahl an Ausfällen und noch ein paar angeschlagenen Spielern sollte gegen die sehr schnelle und gut abgestimmte Mannschaft der Ronsdorfer eine schwierige Aufgabe werden.

Der Beginn ins Spiel war zudem auch noch etwas verhalten. Die Gastgeber konnten gut scoren und wir mussten im Angriff mit unserer ungewohnten schwachen Ausbeute klar kommen. Der Ball fiel immer wieder aus dem Ring raus, wobei dieser schon gefühlt drin war. Deshalb liefen wir im ersten Viertel konstant einem Rückstand hinterher. Wir blieb dennoch ruhig und konzentriert bei der Sache. Dies sorgte dann zu Beginn des zweiten Viertels endlich für Erleichterung, da wir eine kleine Serie hatten und mit 20:27 in Führung gingen. Nach der Auszeit der Wuppertaler wurde das Spiel dann wieder anders. Die Gastgeber machten mehr Druck und wir mussten sehr viel Energie im Ballvortrag einsetzen. Es gelang uns zwar grundsätzlich ordentlich aber nicht sehr gut, um den Vorsprung weiterhin zu verteidigen. Ab jetzt hatten die Gastgeber auch eine sehr gute Trefferquote und konnten das Spiel drehen und selber mit 37:31 in Führung gehen. Bei uns setzte sich die Serie der vergebenen Chancen weiter fort und das obwohl wir sehr oft richtig gut zum Korb gelangten.

Auch in der zweiten Halbzeit lief das Spiel ähnlich wie im ersten Durchgang. Wir schafften es nicht den Rückstand zu verkürzen, obwohl unsere Defensive immer besser wurde und den Weg zum Korb enorm schwierig gestalteten. Doch wenn die Wuppertaler mal einen Wurf abgeben konnten, war dieser fast immer im Korb. Leider war es heute nicht unser Tag, aber es heißt jetzt einfach Mund abwischen und weiter geht´s. So hieß es am Ende 75:63 (37:31).

Es spielten: Jonas Raab (19), Max Heinsch, Aryon Kosta (6), Vincent Bur (19), Nikita Kashchenko (15), Timo Mengede, Charles Kreihsler, Emiljius Dziugas (4)

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